Irische Seelen und irische Musik

U2 © CC-BY-2.5.

U2 © CC-BY-2.5.

Irland ist als schroffes, aber auch wunderschönes und besonders gastfreudliches Land.

Kein Wunder, dass die Musik die aus dieser Gegend kommt, oft besonders emotionsgeladen ist und die Menschen oft spaltet. Nehmen wir zum Beispiel U2, die bekannteste Gruppe der Insel. Nachdem Bono sich inziwschen seit vielen Jahren als Botschafter für die Entschuldung der so genannten Dritten Welt sowie im Kampf gegen AIDS, vor allem mit den Live Aid bzw neu Live 8 Konterten mit Bob Geldorf. Dennoch ist er nicht überall beliebt sondern hat sogar sehr viele Menschen, vor allem in seiner Heimat Irland, die ihn ablehnen oder regelrecht hassen. Woran liegt das?

Einer der Hauptgründe ist mit Sicherheit die Zweigleisigkeit, mit der er einerseits so exaltiert die Armut bekämpft, andererseits Steuern vermeidet wo er kann, sich mit anderen großen Steuerflüchtlingen wie Apple und Starbucks verbrüdert und Millionen, nein, Milliarden verdient, während er einen auf Charity-Messias macht. Nach seinen eigenen Worten ist er ein “Jumped Up Jesus”, allein schon diese selbstherrliche Selbstdarstellung dürfte ausreichen, um sich unsympathisch zu machen.

2009 kaufte Bono 1,5 Prozent von Facebook – für 120 Millionen US-Dollar – die heute über eine Milliarde wert sind. Man darf gespannt sein, was er jesushaftes mit dem Geld anstellt.

Wenn Sie Lust haben, sich in einem Irischen Pub bei ein bisschen irischer Volksmusik mit Einheimischen darüber zu unterhalten, was sie davon halten: Hier finden Sie viele Reisetipps zu Irland, die sich wunderbar mit einer kleinen Recherchereise zu Bonos Landsleuten verbinden lassem.

Aus der Kategorie Allgemein, Bands Schlagwörter , |

Musicals in Brisbane

wpid-321444_web_R_K_by_Julia-Weimar_pixelio.de_.jpg

Der fünfte Kontinent bietet für Touristen ein reiches Kulturprogramm: Die Veranstaltungen finden aber nicht nur in der Hauptstadt in der weltbekannten Oper statt, sondern auch in anderen Städten. Neben Operninszenierungen bietet das Land darüber hinaus gute Theater, Tanzkompanien und Konzerte. Oder man besucht Musical-Vorstellungen, in denen sich Theater, Musik und Tanz vereinen. Zahlreiche Musicals kann man zum Beispiel in Brisbane sehen. Diese sind gut für Urlaubsgäste geeignet, da sich die Inhalte leicht nachvollziehen lassen und so nicht die Schwierigkeit besteht, dass die Touristen schnellen, komplexen Texten in einer Fremdsprache folgen müssen. Außerdem lassen sich Musicals in Brisbane auch gut mit Kindern besuchen.

Die Musical-Spielpläne der Theater, Veranstaltungshallen und Multikunstzentren sind abwechslungsreich gestaltet: So kann man die Gelegenheit wahrnehmen und zum Beispiel Musical-Klassiker besuchen, die schon in den 50er,60er, 70er oder 80er Jahren komponiert wurden. Es stehen aber auch neuere Musicals auf den Spielplänen. Weniger verbreitete Produktionen sind ebenfalls reizvoll und bieten die Möglichkeit, Stoffe neu zu entdecken. Wer sich nicht entscheiden kann, geht in eine Musical-Show, welche die Hits aus den größten Musicals aller Zeiten vorstellt oder die Aufführungen bekannten Musical-Komponisten widmet und verschiedene Stücke präsentiert. Für Kinder werden ebenfalls eigene Produktionen angeboten, so zum Beispiel Adaptionen bekannter Märchen und Kinderbuchklassiker. Um Karten für Musicals sollte man sich früh kümmern, da sie schon lange vorher ausverkauft sein können. Eine gute Idee kann es trotzdem sein, sich spontan kurz vorher zu erkundigen, da vielleicht noch einmal Karten zurückgegeben werden und häufig gute Plätze darunter sind.

Neben professionellen Tanz-, Theater- oder Musical-Kompanien bringen außerdem freie Theater Musicals auf die Bühne. Diese haben Spaß an Musicals, arbeiten aber nicht hauptberuflich als Schauspieler, Sänger oder Musical-Akteure. Sie produzieren zum Teil zwei oder mehr Stücke im Jahr. In Brisbane findet außerdem jährlich ein Musical-Wettbewerb statt, der viele Zuschauer anlockt. An diesem nehmen nicht nur professionelle Akteure und Mitglieder der Tanz- und Theaterschulen des Landes teil, sondern es können auch Laien beim Wettbewerb antreten. Foto : © Julia Weimar  / pixelio.de

Aus der Kategorie Allgemein Schlagwörter , , , |

Rock am Ring ist vorbei, doch das nächste Festival steht schon vor der Tür

wpid-635247_web_R_by_Dragons-Chain-Photography_pixelio.de_.jpg


Rock am Ring schon wieder vorbei

Gerade mal eine Woche ist es her, dass eines der berühmtesten Musikfestivals der Welt stattgefunden hat. Die Rede ist natürlich vom Rock am Ring, dass in diesem Jahr vom 7. bis zum 9. Juni die Menschen an den Nürburgring in die Eifel gezogen hat. Und diese bekamen einiges zu sehen, da 83 Bands teilnahmen, die auf drei Bühnen zu sehen waren. Sie zogen wiederum 87.000 Besucher an, die viel Spaß hatten. Natürlich haben sie sich T-Shirts von Rock am Ring mitgebracht. Schließlich ist dieses Festival jedes Jahr ein ganz besonderes Erlebnis.

Die nächsten Festivals warten schon : 

Allerdings warten schon die nächsten Festivals auf Besucher. Allein in der Zeit bis Ende Juni 2013 finden unzählige Festivals auf dem europäischen Kontinent statt. Wer dabei Europa mal von einer anderen Seite kennen lernen will, sollte sich einmal beispielsweise auf die Reise nach Wien begeben. Dort beginnt am 17. Juni das vierwöchige Jazzfestival, bei dem neben dem Jazz auch die Weltmusik im Mittelpunkt steht. Außerdem sind auch die Musikarten Blues, Rock und Fusion auf dem Festival vertreten. Die Reise kann die Musikfans dann zum Campusfest nach Leipzig führen, das ab dem 18. Juni für drei Tage zu einem Besuch einlädt. Bei dem Fest, zudem etwa 16000 Besucher kommen werden, können Freunde der Musik zu Elektro, Punk sowie zum BalkanPop und zum Rap tanzen. Das nächste große Highlight, das immerhin 6000 Zuschauer anziehen wird, stellt das 2. Metalfest Open Air Germany West dar. Hier erwartet die Besucher unter anderem eine Mischung aus Trash Metal, Gothic Metal und Folk Metal. Bild : ©   Dragons Chain – Photography  / pixelio.de

Aus der Kategorie Festival & Tour Schlagwörter , , , , |

Schallplatten verkörpern immer auch ein wenig Musikgeschichte

wpid-625662_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_.jpg

Wer aus seinem Plattenschrank eine der alten Vinylplatten hervorkramt und auf den Schallplattenspieler legt, den überfällt meist schon so etwas wie eine nostalgische Stimmung. Das glänzende schwarze Vinyl und die unvermeidlichen Nebengeräusche, das leichte Kratzen durch winzige Staubpartikel, die sich in den Rillen festgesetzt haben, ist schon fast in Vergessenheit geraten. Dabei ist diese Form der Schallplatte nicht die älteste, die man finden kann. Lange bevor Vinyl als Material zur Herstellung von Tonträgern verwendet wurde, gab es schon Schallplatten, die auf den alten Grammofonen abgespielt werden konnten.

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es Schallplatten aus Hartgummi. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, wurden sie mit einer Pressmasse aus Schellack versehen. Alte Schallplatten aus Schellack mussten mit 78 Umdrehungen abgespielt werden und waren natürlich zerbrechlich. Heute gelten sie als Rarität und sind teilweise teure Sammlerstücke geworden. Vinylschallplatten wurden im Jahr 1948 eingeführt. Hier konnte die Umdrehungszahl von 78 auf 45 für Singles und 33 Umdrehungen für Langspielplatten reduziert werden. Die Abspielgeräte wurden auf die veränderten Bedingungen angepasst. Heute gibt es kaum noch Plattenspieler, mit denen man auch die alten Schellackplatten abspielen könnte. Foto : © Lupo  / pixelio.de 

Aus der Kategorie Allgemein Schlagwörter , , , , , |

Pop Musik bewegt Massen

wpid-505664_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg
Pop bewegt die Massen

Pop Musik ist ein Musikgenre, das heutzutage eines der bekanntesten ist. Viele Pop Musik Interpreten sind vor allem bei den Jugendlichen angesagt. Künstler wie Justin Timberlake, Christina Aguilera oder Britney Spears genießen unter den Teenagern einen hohen Bekanntheitsgrad. Sie wurden mit der Pop Musik berühmt und machten sie im Gegenzug auch populär. Der wohl bekannteste Interpret ist beziehungsweise war Michael Jackson, der in der Welt auch als “King of Pop” berühmt ist.

Die Musikindustrie verdient mit der Pop Musik viel Geld. Entstanden ist diese Musikrichtung in den 1950er Jahren, als sie sich aus dem Rock `n` Roll, dem Folk und der Beatmusik entwickelte.

Als die Begründer der Pop Musik gelten unter anderem die Beatles, die zu ihrer Zeit die größten Interpreten waren. Richtig etabliert in der Welt hat sich diese Musikrichtung in den 1960er Jahren. Heutzutage ist Pop Musik nicht nur eine jugendliches Phänomen, sondern die Anhänger ziehen sich durch alle Altersklassen. Der Tod von Michael Jackson erschütterte die Welt der Pop Musik. Die verschiedenen Interpreten bekundeten ihr Mitgefühl und brachten ihre hohe Anerkennung gegenüber den Leistungen des King of Pop zum Ausdruck. Sein Tod hinterlässt ein tiefes Loch in der Branche. Kritiker der Pop Musik bezeichnen diese oft als Kommerz – jedes Lied klingt ihrer Meinung nach wie das andere. Die Musikindustrie wehrt sich gegen diese Vorwürfe, und auch die Interpreten selbst weisen diese Kritik natürlich von sich und bestehen darauf, dass jeder für sich ein individueller Künstler ist, der sich durch bestimmte Merkmale von den anderen unterscheidet. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Pop Musik der kommerziell bedeutendste Zweig der Musikindustrie ist.

Die Musik zeichnet sich ästhetisch durch einfache Melodien aus, die sich schnell einprägen und durch Texte, die sich meist mit dem Thema Liebe auseinandersetzen. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum diese Musikrichtung einen so hohen Anklang bei der Bevölkerung findet. Pop Musik vereint viele Stile in sich; beispielsweise finden sich Einflüsse aus Klassik, Jazz, Tanzmusik oder Folklore wieder. Die Pop Musik ist heute auch ein Medium, das einige Musiker nutzen, um wichtige soziale, kulturelle oder zwischenmenschliche Themen anzusprechen. So gewinnt diese Musik auch politischen Einfluss und bewegt die Massen. Bild : © Dieter Schütz  / pixelio.de 

Aus der Kategorie Allgemein Schlagwörter , , , , |

Bad Religion mit neuer Tour

wpid-kindamschlagzeug.jpg Drummer Brooks Wackerman soll schon, bevor er laufen lernte, an den Drums gesessen haben.

Auch die Rocker von Bad Religion versuchen es auf ihre alten Tage noch einmal. Mit einer neuen Tour wollen sie die Welt wieder von ihren Hymnen und Gitarrenriffs begeistern und Fußballstadien und Konzerthäuser zum Überkochen bringen. Auch in Deutschland geben Bad Religion rund ein Dutzend Konzerte, unter anderem mit den Altrockern der Toten Hosen zusammen.

Neuer Erfolg für die alten Punks

Die Punk-Truppe Bad Religion wurde Anfang der 80er Jahre gegründet. Jüngstes Mitglied ist der 35-Jährige Drummer Brooks Wackerman. Der war damals gerade mal drei Jahre alt und entdeckte das Schlagzeug für sich. Angeblich soll er getrommelt haben, bevor er anfing, zu laufen. Sänger und Ursprungsmitglied Greg Graffin geht dagegen schon auf die Fünfzig zu. Auch die Diskografie von Bad Religion ist mittlerweile beeindruckend. Was als anarchischer Protest von musikalischen Jugendlichen losging, kann heute auf sage und schreibe 16 Studioalben zurückblicken.

Mit dem 16. Studioalbum in die Charts

Das letzte Werk nennt sich „True North“ und landete in den Deutschen Top-Ten sofort auf dem zehnten Platz, in den USA auf Platz 18 der Charts. So erfolgreich sind die alteingesessenen Punks von Bad Religion noch nie gewesen. Die Welt scheint alles andere als genug von der fünfköpfigen Truppe zu haben. Immer noch drehen sich die meist sehr kurzen und eingängigen Nummern von Bad Religion um Probleme der modernen Gesellschaft: Kapitalistische Gier, überzogene Eitelkeit und ständige Grausamkeiten. Der Titelsong der neuen LP thematisiert die Orientierungslosigkeit, denen sich mehr Menschen als jemals zuvor ausgeliefert sehen, zynisch kommentiert vom Track „Fuck you“. Vielleicht erklärt sich auch so der frische Erfolg der alten Punks. Ihren Inhalten sind sie über Jahrzehnte treu geblieben, doch den Zeitgeist haben sie damit noch nie so präzise getroffen wie heute.

Bilderrechte: © panthermedia.net/ mcininch (Glenda Powers)

Aus der Kategorie Punk Schlagwörter , , , |

Festival: Punk im Pott

wpid-schickerpunker.jpg Punk ist jetzt schick, von Gegenkultur keine Spur mehr.

Mehr als 2250 Fans waren es, die zum „Punk im Pott“, dem beinahe größten Hallenfestival in Deutschland, gekommen sind. Bands wie „Kotzreiz“, „Eisenpimmel“ oder „Dödelhaien“ sorgten für die Musik und den nötigen Spaß. Freilich, wenn man das so hört, kommt dem einen oder anderen womöglich zunächst das kalte Grausen. Was einmal Punk war, ist aber längst nicht mehr so wild, wie man sich das denkt. Viele von ihnen schlafen in Hotels, nur rund 80 der Gäste schlafen in Schlafsäcken im Oberhausener Bahnhof.

Punk jetzt Pop

Bis in den frühen Morgen hinein geben die Bands mit den witzig bis skurrilen Namen ihre Musik zum besten. Buttons, bunte Haare und allerlei Nieten gehören natürlich zum Bild, das sich hier darbietet. Es ist aber längst nicht mehr schockierend oder ungewohnt, sondern ist seit den Anfängen der Punk-Bewegung in den 70er Jahren zu einem so großen popkulturellen Thema geworden, dass es längst kein gesellschaftlich rotes Tuch mehr ist.

Die Tage, in denen es um Rebellion ging – sie sind scheinbar gezählt. Stattdessen bekommen die Veranstalter von „Punk im Pott“ Emails von Oberhausenern, die sich dafür bedanken, wie bunt das Stadtbild durch das Festival gemacht wird. Alex Schwers, der einer der Organisatoren der Veranstaltung ist und selbst zu den treibenden Köpfen der Punkmusik gehört, sagt zur Entwicklung der Szene, dass sie organisierter geworden sei. Ansonsten sei solch ein Festival, das ja einen gigantischen logistischen Aufwand darstellt, gar nicht möglich.

Ein Rest Anarchie bleibt

Doch auch, wenn viele Fans also in Pensionen oder Hotels nächtigen, bleibt ein kleines bisschen Rüpelhaftigkeit natürlich nicht aus. Wenn „Eisenpimmel“ auf der Bühne stehen, dann sieht man Bierduschen durch die Halle schwappen. Und auch solides Anrempeln und Mitgröle gehören eben irgendwie dazu.

Bilderrechte: © Artem Furman – Fotolia.com

Aus der Kategorie Punk Schlagwörter , , , |

Hurts sind zurück – Neues Album im März 2013

wpid-hurtsmitneuemalbum.jpg
Hurts mit neuem Album

Hurts mit neuem Album

Das Synthie-Pop-Duo Hurts ist zurück und präsentiert sein neues Album im März 2013. Ihr letzter Erfolg liegt mittlerweile auch einige Jahre zurück. Die Durchstarter des Jahres 2010 könnten also im kommenden Frühling wieder im Blitzlichtgewitter stehen. Ihr Debütalbum „Happiness“ war so erfolgreich, dass es über zwei Millionen mal verkauft werden konnte und in mehreren Charts auf der Nummer Eins landete, genau wie die beiden Auskopplungen „Wonderful Life“ und „Stay“. Ihr eigener Stil zwischen New Wave, Synthie-Pop und aktueller Popmusik überzeugte Millionen von Musikhörern und interpretiert den Geist der 80iger Jahre gekonnt auf modern. Ob ihnen das mit dem neuen Album auch gelingen wird, an dem gerade letzte Hand angelegt wird?

Europa-Tour ist schon geplant

Wer sich die neue Scheibe als CD kaufen will, kann sich bei der Gelegenheit gleich mal ans Ausmisten machen. Der meiste Platz im CD-Regal wird tatsächlich von Interpreten weggenommen, die man eigentlich gar nicht mehr gern hört. Das Gute daran ist, dass man sich damit noch ein wenig die Haushaltskasse aufbessern kann. Auf Plattformen wie www.rebuy.de/verkaufen, kann man seine alten CD’s direkt verkaufen. Vielleicht bekommt man so ja auch genug zusammen, um sich eine Karte für eines der kommenden Konzerte des Duos aus Theo Hutchcraft und Adam Anderson zu holen. Denn abgestimmt zur Veröffentlichung der neuen LP kommt auch eine ausgedehnte Europa-Tour. Dabei sollen nicht nur neue Nummern, sondern auch alte Hits gespielt werden. Treue Fans dürfen sich also genauso freuen wie Musikhörer, die die beiden Musiker erst gerade entdeckt haben. In Deutschland führt es Hurts nach Berlin, Köln, München und Hamburg. Je nach Wohnsitz ist es aber unter Umständen auch interessant, bei einem Abstecher nach Zürich oder Wien das Konzert von Hurts mitzunehmen.

Bilderrechte: © dvarg – Fotolia.com

Aus der Kategorie Bands Schlagwörter , , |