Die Band Kasabian

Rockband © Cmon - Fotolia.com

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Die britische Rockband “Kasabian” veröffentlichte im vergangenen Jahr ihr viertes Album – Grund genug auf Spurensuche zu gehen.

Bereits 1997 erfolgte die Gründung der Band. Ursprünglich war es eine Schülerband, denn alle Mitglieder lernten sich an Schulen in der Umgebung Leicesters kennen. Zunächst nannten sie sich “Saracuse”.

Nach einigen Konzerten und dem Bekannter werden der Band änderten sie ihren Namen in “Kasabian”.Der Name geht einer Anekdote zufolge auf die Fahrerin des Fluchtfahrzeuges von Charles Manson zurück, Linda Kasabian. Darüber hinaus bedeutet der Name im persischen “Schlachter”.

Ende 1999 entstand das erste Demotape. Das erste Album folgte erst 2004 und hieß genauso wie die Band. Das Album wurde positiv aufgenommen und die Band erreichte mit der dritten Singleauskopplung „Club Foot“ eine Platzierung in den Charts.

Ein Jahr später folgte eine Live-Album, welches die Band ausschließlich über Online-Shops vertreibt.

Als im Jahr 2006 dann das nächste Studioalbum erschien, wurde der Band die Ehre zu Teil als Vorgruppe für die Rolling Stones zu spielen. In den darauf folgenden Jahren wurden sie immer wieder als Vorband für namhafte Musiker gebucht, so auch für Muse (2008) und U2 (2010).

Die musikalischen Einflüsse der Band sind vielschichtig, sie reichen von den Doors über die Beatles bis hin zu Motown und Hip Hop.

Bereits seit mehreren Jahren sind die Songs der Band immer wieder in den Soundtracks bekannter Filme und Konsolenspiele vertreten. Unter anderem im Film “Takers”, der US-Serie “CSI: Den Tätern auf der Spur” und dem Spiel “Gran Tourismo 4″.

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Lamb of God

Metal © Ricardo Figueira - Fotolia.com

Metal © Ricardo Figueira - Fotolia.com

“Lamb Of God” heißt übersetzt so viel wie “Lamm Gottes”: Unter dem Namen kennt man heute die US-amerikanische Metal-Truppe aus Richmond, die sich vor mehr als zwanzig Jahren noch unter dem Namen “Burn The Priest”, also “Verbrenne den Priester” formierten. Bislang gibt es sechs Studioalben der Jungs und drei DVDs. Weltweit verkauften sie mehr als drei Millionen Alben. Dreimal war “Lamb Of God” für die Grammys nominiert, natürlich in der Kategorie “Best Metal Performance”, und zwar 2007, 2010 und auch dieses Jahr. Die aktuelle Besetzung besteht aus dem Sänger Randy Blythe, der seit 1994 dabei ist, den Gitarristen Willie Adler und Mark Morton, dem Bassisten John Campbell und dem Drummer Chris Adler. Abe Spear schied 1999 aus der Band aus, auch er war Gitarrist.

Meist wird der Sound der Rocker dem Metalcore zugeordnet, aber auch Elemente des härteren Death- und Trash-Metals werden aufgegriffen. Ungewöhnlich für eine hauptsächlich dem Metalcore verschriebenen Band ist der Gesangsstil von Randy Blythe: Dieser schreit oder presst die Texte heraus – “growlen” nennt das der Fachmann. Auch die verwendeten Shuffle-Rhythmen sind ungewöhnlich für Metalcore-Bands, genau wie die virtuosen, perkussiven Einlagen des Drummers Chris Adler. Deshalb bezeichnet die Band selber ihren Stil auch als “Pure American Metal” oder wie der Bassist John Campbell auf einer der DVDs selber sagt sogar als “Punkband, die Heavy Metal spielt”.

Inhaltlich setzen sich die amerikanischen Rocker mit Religion und Gesellschaft auseinander: Das wird auch schon anhand der Tracktitel erkenntlich, etwa “The Subtle Arts of Murder and Persuasion”, was übersetzt so viel wie “Die subtile Kunst des Mordens und Überredens” heißt. Später verschob sich ihr Interesse eher zu Anti-Kriegs-Liedern, was sicherlich auch mit den aktuellen Kriegsgeschehnissen der USA zusammenhängt. Rock on!

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Black Sabbath sind mit Ozzy zurück

Nach 33 Jahren wollen die legendären Metal-Rocker Black Sabbath zurückkehren. Die Band will in Originalbesetzung ins Studio und auf Tour gehen. Zum ersten Mal seit 1978 wird Sänger Ozzy Osbourne wieder an der Spitze der Band stehen. Ihre lang erhoffte Reunion gab die Heavy-Metal-Band am Freitag bei einer Pressekonferenz in Los Angeles bekannt.

In den vergangenen Jahren war Black Sabbath immer wieder in unterschiedlicher Besetzung und zwar ohne Ozzy Osbourne aufgetreten. Nach seinem Ausstieg aus der Band startete Osbourne eine Solokarriere und sorgte für Aufsehen mit seiner Reality-Show ‘The Osbournes’. Es gab aber schon seit geraumer Zeit Gerüchte, dass er mit seinen ehemaligen Bandkollegen Bill Ward, Tony Iommi und Geezer Butler Musik machen würde.

Tony Iommi hat gegenüber von ‘Billboard.com’ gesagt, dass sie sich getroffen hätten, um zu sehen, ob sie alle spielen können. Noch vor wenigen Monaten hatte Osbourne erklärt, dass sich die Reunion in einem frühen Stadium befinde und noch nichts aufgenommen wurde. Nun wollen die Musiker 2012 das neue Werk von Rick Rubin produzieren. Rick Rubin hat bereits mit Künstlern wie Metallica und Adele zusammengearbeitet.

Die Band Black Sabbath gründete sich 1968 im englischen Birmingham. Sie zählt zu den Mitbegründern des Heavy Metal. 1970 schaffte es die Band mit ihrer Single ‘Paranoid’ an die Spitze der deutschen Charts. Nach dem Austritt Osbournes im Jahr 1979 wurden weitere Alben aufgenommen. Die Band konnte aber an die vorhergehenden Erfolge nicht mehr anknüpfen. Von 1997 bis 2006 trat Osbourne immer wieder mit der Band auf, ein neues Album wurde in dieser Zeit aber nicht aufgenommen.

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Heavy Metal

Heavy Metal Fans, Foto: noir photographer_flickr

Heavy Metal Fans, Foto: noir photographer_flickr

Musik-Genres sind ohnehin so eine Sache: Tausende Schubladen gibt es mittlerweile, um die eigene Musik einzuordnen. Wirklich gerecht wird so eine Schublade einem Musiker oder einer Band aber herzlich selten – oder aber die Musik ist reichlich uninspiriert. Der Begriff des Heavy Metals gehört dabei zu denen am häufigsten falsch verwendeten Genre-Bezeichnungen: Die meisten meinen damit einfach den Überbegriff der E-Gitarren-lastigen Musik, eigentlich ist damit aber ein Unter-Genre des Metals gemeint, genau wie etwa mit Trash, Black, Nu oder Speed Metal.

Verstehen Sie nur noch Metall? Nun, immer der Reihe nach: Los ging es mit dem Heavy Metal Ende der 70er Jahre, als die Bewegung des Punks langsam erlahmte und zum Kommerz wurde. Damals bildeten sich in London – wie sollte es auch anders sein – viele Underground-Bands, die die brutaleren Anfänge von Kultrockern wie Black Sabbath, Led Zeppelin oder Alice Cooper weiter entwickelten. Sie führten die Aggressivität und Dynamik dieser Bands mit der hohen Geschwindigkeit und Energie des Punks zusammen. Diese “New Wave of British Heavy Metal” zählt Motörhead, Iron Maiden und Judas Priest zu ihren populärsten Vertretern. Heutzutage sind sie weltberühmt und musizieren trotz ihres hohen Alters noch immer.

Heavy Metal ist aber immer noch auch Underground. Damals entstanden nämlich viele Bands, die diesem Genre zugeordnet werden können und keineswegs groß Cash machen, sondern die paar wenigen echten Metal-Heads da draußen erfreuen wollten. Dazu zählen unter anderem Blitzkrieg, Sweet Savage, Angel Witch und Samson. Wichtige Verbreiter des Genres waren der britische Radio-Moderator Tommy Vance und der Metal-DJ und -Produzent Neal Kay.

Die britische Welle schwappte schließlich auch auf Europa über: Metallica, Venom und Slayer berufen sich etwa auf die Inspiration durch Heavy Metal. Mitte der 80er Jahre war das goldene Zeitalter des Heavy Metals aber auch schon wieder vorbei: Der noch härtere Trash Metal-Sound wurde populär.

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Die Geschichte vom Wacken Openair

Wacken-Festival, Quelle: Der Ohlsen/Flickr.com

Wacken-Festival, Quelle: Der Ohlsen/Flickr.com

Es ist ein Thema für sich: das Wacken Open Air Festival. Es findet in der kleinen Stadt Wacken statt. Dort gibt es sonst nichts Besonderes: ein paar Kühe, ein paar kleine Läden, eine freiwillige Feuerwehr. Einmal im Jahr mutiert das Städtchen jedoch zu einer absoluten Partyzone. Denn einmal im Jahr kommen hierher die angesagtesten Metal-Bands unserer Zeit.

Im Jahre 1990 entstand das Festival. Damals kamen kaum 800 Besucher ins Örtchen Wacken. Nur deutsche Bands traten damals auf, einer der heutigen Veranstalter war mit seiner Band dabei. Das Festival entwickelte sich jedoch im Laufe der Zeit zu einem echten Geheimtipp. Bald war dieser Tipp anscheinend nicht mehr allzu geheim, denn die Besucherzahlen wurden immer größer. Bereits 2006 kamen laut offiziellen Angaben über 62.500 Menschen nach Wacken. In diesem Jahr stellte der Veranstalter klar, dass mit dieser Größenordnung die Grenze des Machbaren erreicht worden sei. Kurz darauf wurden auf dem Festivalgelände erhebliche strukturelle Veränderungen vorgenommen, um den tausenden Besuchern mehr Platz zu bieten. Einer Nebenbühne wurde dabei mehr Platz zugeteilt, da dort immer die hauptsächliche Party stattfand. Weitere Maßnahmen wurden ergriffen, um den Besucherstrom zu dimmen: so gibt es seit drei Jahren keine Karten mehr an der Abendkasse. Dies soll verhindern, dass unzählige ungeplante Besucher kommen und dass Menschen ohne Eintrittskarte in Massen vor dem Gelände campieren.

Der Kartenvorverkauf beginnt jedes Jahr bereits Monate vor dem eigentlichen Festival. 2008 und 2009 war der Ausverkauf bereits nach wenigen Tagen erreicht worden.

Ursprünglich wurde in Wacken nur an zwei Tagen gefeiert. Inzwischen dauert das Festival drei Tage lang an, von Donnerstag bis Samstag. Am Donnerstag findet dabei immer die sogenannte „Night to remember“ statt. Dieser Abend widmet sich „klassischen“ Hardrock-Bands.

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Die Geschichte des Rock: The Clash

Gitarre, Quelle: Thomas Siepmann / pixelio.de

Wenn Touristen Tipps für Mainz benötigen, so rät man ihnen fast immer zu einem Besuch der legendären „Blue Tavern“-Bar. In dieser spielte einst die berühmte Band „The Clash“. Noch heute kann man sich hier Klängen von Punk bis Metal hingeben und sich in die frühen 80er-Jahre zurückversetzt fühlen.

„The Clash“ bedeutet zu deutsch: der Zusammenprall. Der Name der Band sagt bereits mehr als tausend Worte. Auf Konfrontation waren die Musiker aus, als anstößig galt ihre Musik in der damaligen Zeit.

Im Jahre 1976 gründete sich die Punkband in London. Die Gründungsmitglieder waren Joe Strummer, Paul Simonon, Mick Jones, Keith Levene und Terry Chimes. Ihr erstes Konzert gaben „The Clash“ als Vorgruppe der „Sex Pistols“. Sie profitierten dabei von der Popularität der berühmten Punks und wurden so bald schnell selbst zum Geheimtipp in der Londoner Musikszene.

Bereits im Februar 1977 unterzeichneten sie einen Plattenvertrag bei CBS Records. Die erste Single „White Riot“ und auch das erste Album „The Clash“ wurden zu absoluten Verkaufsschlagern. Im Nachhinein erkannte die Band, dass der Vertrag mit CBS Records ein großer Fehler gewesen war, da sie sich damit zur Produktion von acht Alben verpflichtet hatten.

Zudem war vertraglich vereinbart, die Alben zu Niedrigpreisen zu verkaufen, da sie sich an ein minderbemitteltes Publikum richteten. Dadurch machte „The Clash“ anfangs trotz hoher Verkaufszahlen sogar Verluste und hatte Schulden bei der Plattenfirma.

Die Band brachte letztendlich nur sechs Alben auf den Markt, da sie sich 1985 auflöste. In den vorangegangenen Jahren hatte es immer wieder Wechsel in der Besetzung gegeben, sodass von den Gründungsmitgliedern nur noch Paul Simonon und Joe Strummer übrig waren. Die Band trennte sich in allseitigem Einverständnis, da sie ihre Zeit für „gekommen“ ansah.

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Ozzy und Black Sabbath wiedervereint?

Ozzy Osbourne von Focka/Flickr.com

Ozzy Osbourne von Focka/Flickr.com

Ozzy und Black Sabbath sind zurück. Und das ist kein Joke. Der selbsternannte Prinz der Finsternis und seine ehemaligen Bandkollegen haben sich tatsächlich wieder zusammengetan. Wer hätte das gedacht, dass wir noch die Band in ihrer Urbesetzung auf der Bühne wiedersehen würden? Zumindest will dies eine britische Zeitung in Erfahrung gebracht haben. Und noch mehr. Die Opas des Heavy Metals scheinen bereits ein Album aufzunehmen, das im nächsten Jahr in die Plattenläden kommen soll.

1979 wurde der ‘Begründer’ des Heavy Metals, Ozzy Osbourne, von seinen Bandmitgliedern rausgeworfen. Sein Drogenkonsum und die Streitereien in der Band machten es den Musikern unmöglich weiterhin miteinander zu spielen. Danach ging es mit Black Sabbath bergab. Obwohl die restlichen Musiker noch eine Weile weitermachten, war der dunkle Zauber der Band vergangen. Ozzy machte später als Solo-Künstler und mit seiner Familien-Doku richtig Kohle, doch mit der Band Black Sabbath schien es vorbei.

Doch nun haben sich Gitarrist Iommi und Sänger Ozzy laut der ‘Birmingham Mail’ getroffen und tragen seit einigen Wochen das Material für die neue Platte zusammen. Auch Schlagzeuger Bill Ward und Basser Geezer Butler sind mittlerweile mit im Boot. Sie sollen anscheinend bereits in den Proben zu stecken.

Auch wenn die Großväter des Metals wieder zusammen spielen, macht sich besonders der Gitarrist Iommi Sorgen um Drummer Bill Ward. In den letzten Jahren hat dieser einen Herzinfarkt erlitten und muss sich schonen. Doch die Black Sabbath wären nicht die Black Sabbath, wenn sie das vom Spielen abhalten würde.

Iommi hat sich nach dem Erscheinen des Artikels der ‘Birmingham Post’ von den Aussagen distanziert und bedauert, sich mit dem Journalisten unterhalten zu haben. Die ‘Rolling Stone‘ hält ein Comeback trotzdem für möglich.

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Geschichte des Rock: Die Einstürzenden Neubauten

Rock, Quelle: ME creative / pixelio.de

Bei den Einstürzenden Neubauten handelt es sich um eine Band die wohl nie jemand wirklich ernst nahm, die aber umso erfolgreicher waren. So gehören zu dieser Band Blixa Bargeld, N.U. Unruh aka Andrew Chudy, Gudrun Gut und Beate Bartel. Diese zeigten sich des öfteren, waren aber durchgängig eher als Untergrundband bekannt. Die Band erlebte ihren Höhepunkt in den 80er Jahren und war sogar international erfolgreich.

Heute sind die Einstürzenden Neubauten die weltweit erste und einzige Band, die ebenso erfolgreich wie produktiv das Internet zur Sammlung ihrer Fans und Bündelung ihrer Aktivitäten nutzt. So organisierten die Einstürzenden Neubauten ihre offizielle Website www.neubauten.org seit 2002 zu einem zuvor noch nicht gesehenen Epizentrum musikalischer Aktivität. Ganze Albumproduktionen wurden von den so genannten Supportern durch ein Subskriptionsmodell finanziert.
Das Prinzip ist einfach: Ein Supporter kauft das nächste Album der Einstürzenden Neubauten – bevor es überhaupt eingespielt wurde. Mit dem so gesammelten Geld hat die Band die Zeit, um in Ruhe zu arbeiten – und muss sich nicht auf künstlerisch belastende Diskussionen über Verwertungslogik und Markenidentität mit Plattenfirmen einlassen.
Im Gegenzug erlaubt die Band den Supportern einen weltweit einzigartigen Zugang zu Band-internen Arbeitsprozessen: Die Supporter konnten per Webcam bei den Aufnahmesessions zum ersten beiden „Supporter-Alben“ (2002/2005) zuschauen und wurden zudem von der Band aufgefordert, im direkten Chat-Austausch mit den Mitgliedern zu kommentieren und gegebenenfalls sogar zu

beeinflussen.
Auf dieselbe Weise, also über Subskribtion, wird auch die “Musterhaus” Reihe (eine Sammlung experimenteller, jenseits jeglicher Vermarktbarkeit liegender Alben) ausschließlich über die Homepage vertrieben.

Den vorläufigen Höhepunkt in der ebenso wechselvollen wie beispiellosen Geschichte der Einstürzenden Neubauten markiert der symbolträchtige Auftritt am 04. November 2004 im Ost-Berliner Palast der Republik, dem mittlerweile im Abriss befindlichen, ehemaligen Sitz des Machtapparates der untergegangenen DDR. Das eindrucksvolle Livematerial wie u.a. die Background-Verstärkung durch einen 100köpfigen Supporter-Chor auf dem Song „Grundstueck“ wurde wenig später auf dem begeistert aufgenommenen „Grundstueck“-Album samt gleichnamiger DVD, sowie auf der DVD „Palast der Republik“ veröffentlicht.

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